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Schamanische Ausbildung mit Tiefgang: Erleben statt bloßes Konsumieren

Als ich vor über einem Jahrzehnt in die schamanische Arbeit einstieg, war die Landschaft noch überschaubar. Heute zeigt sich ein völlig anderes Bild: Der Markt ist voll von Angeboten. Dank moderner Digitalisierung lassen sich theoretische Inhalte blitzschnell rund um den Globus per Online-Kurs verbreiten. Reines Fachwissen lässt sich schließlich auf vielen Wegen transportieren.

Für mich geht eine echte schamanische Ausbildung jedoch weit über die reine Wissensvermittlung hinaus. Mir liegt es am Herzen, einen geschützten Erfahrungsraum zu erschaffen, der von spürbarer Tiefe und echter Verbundenheit getragen wird. Schamanismus zu praktizieren bedeutet, sich für die geistige Welt zu öffnen und diese mit allen Sinnen zu durchdringen.

In unserer heutigen, extrem schnelllebigen Gesellschaft sind wir es gewohnt, mundgerecht servierte Inhalte zu konsumieren. Wahre, persönliche Weisheit entfaltet sich jedoch nicht im Vorbeigehensie benötigt echte Begegnungen, ausreichend Zeit und Raum zur Integration. Ich möchte dir deshalb nicht bloß die Route auf einer Landkarte aufzeigen. Mein Ziel ist es, dir die gesamte Landschaft in ihrer lebendigen Vielfalt spürbar zu machen. Seit vielen Jahren beschreite ich diese Pfade. Ich lade dich ein, sie an meiner Seite Schritt für Schritt für dich selbst zu entdecken und im eigenen Tempo zu erschließen.

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Echte Praxis und lebendige Erfahrungsräume im Fokus

Das Besondere an meinem Ausbildungsansatz ist die bewusste Ausrichtung auf die Praxis und das unmittelbare Erleben. Aus tiefer Überzeugung arbeite ich ausschließlich in überschaubaren Gruppen und direkt vor Ort. Für mich bildet die Präsenz den einzig stimmigen Rahmen, um ganzheitliche Erfahrungsräume überhaupt erst zu ermöglichen.

Hier begreifst du den Schamanismus nicht nur intellektuell – du fühlst und erlebst ihn hautnah. Es entsteht ein vertrauensvolles Umfeld, in dem du dich sicher öffnen und heilsame Begegnungen erfahren kannst, die immense Kraft freisetzen. Ich möchte dich auf deiner schamanischen Reise nicht einfach nur inspirieren, sondern dich als verlässlicher Gefährte auf Augenhöhe begleiten.

Schulung der eigenen Wahrnehmung: Du lernst, deiner feinsinnigen Intuition immer mutiger zu folgen und deine authentischen Impulse klar von Projektionen oder Illusionen zu trennen.

Tiefgehende Selbstarbeit: Schamanismus wird erst durch das aktive Tun und Zelebrieren lebendig. Die Klärung eigener Lebensthemen ist für mich ein unverzichtbarer Bestandteil einer fundierten Ausbildung. Bei diesen intensiven inneren Prozessen bist du jedoch nie auf dich allein gestellt – das Feld der Gruppe hält und stärkt dich.

Leichtigkeit und Humor: Während du die vielfältigen Werkzeuge der schamanischen Heilarbeit kennenlernst und in dein Leben integrierst, darf auch gelacht werden. Trotz aller emotionalen Tiefe lege ich großen Wert auf eine humorvolle, unbeschwerte Atmosphäre.

Wachsen im Kreis: Schritt für Schritt formt sich aus der Ausbildungsgruppe eine stabile Herzensgemeinschaft. Es entsteht ein tiefes Gefühl des Aufgehobenseins, das dich durch die gemeinsame Zeit trägt. 

"Du kannst unzählige Bücher darüber wälzen, wie Honig schmeckt – oder ihn selbst kosten  und erfährst es selbst.“

 

Diese Metapher bringt es auf den Punkt. Bei dieser Reise geht es um weit mehr als um klassisches Lernen; es geht um das leibhaftige Erfahren und Durchleben. Erst durch die eigene Erfahrung verstehst du dich selbst und die schamanische Arbeit auf einer zutiefst zellulären Ebene. 

Du wirst eingeladen, deine eigene Schöpferkraft, dein seelisches Potenzial und deine ganz persönliche „Medizin" freizulegen. Diese Phase der Selbstreflexion entfaltet eine tiefgreifende Wirkung – der eigene Alltag gestaltet sich danach spürbar erfüllter und reicher.

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Schamanisches Wirken im Hier und Jetzt

Wer schamanisch praktiziert, bettet seine Spiritualität ganz natürlich und bodenständig in das tägliche Leben ein. Bei mir ist sie zu einem festen Teil meines Seins geworden und bildet das Fundament meines Alltags. Als schamanisch Wirkender stelle ich mich in den Dienst des Großen Ganzen. Ich unterstütze Menschen dabei, persönliche Krisen und Prozesse aus einer übergeordneten, weiteren Perspektive zu betrachten und den eigenen inneren Kern wiederzufinden.

Auf diesem Weg webst auch du unsichtbare Fäden zur Natur sowie den Elementen und wandelst als Vermittler zwischen den Welten. Aus deiner eigenen Suche nach seelischer Ganzheit erwächst deine persönliche Kraft. So erschaffst du wiederum heilsame Räume für andere, um die lebendige Naturspiritualität erfahrbar zu machen.

Gelebte Spiritualität auf Augenhöhe

Sich ganz allein auf den schamanischen Pfad zu begeben, birgt Stolpersteine, da oft der klärende Blick von außen fehlt. Innerhalb der Ausbildung spiegeln wir dir liebevoll, wo du gerade stehst, und reichen dir die Hand für die nächsten Schritte.

Hier öffnet sich dir ein Raum für echten Austausch und tiefgehende Naturerfahrungen im Kollektiv. Deine Fragen und Impulse sind willkommen – du wirst hier ganzheitlich gehört und gesehen. Das Gelernte kannst du direkt im geschützten Kreis praktisch anwenden und vertiefen. All diese Entwicklungsmöglichkeiten erwarten dich in einem familiären, sicheren Rahmen. Elitäres Denken oder starre Hierarchien haben hier keinen Platz. Im Mittelpunkt steht die Würdigung der einzigartigen Gaben jedes Einzelnen, damit gemeinsames Wachstum im Kreis möglich wird.

Erlebbarkeit durch Präsenz: Komm mit ans wärmende Feuer und in die traditionelle Schwitzhütte.

Kraftvolle Rituale: Werde Teil intensiver Naturerfahrungen und verbinde dich tief mit den Spirits, deinen Krafttieren sowie den Schöpfungskräften.

Heilsame Gemeinschaft: Erwirtschafte tiefe Erkenntnisse über dein Wesen und richte deine Lebensgestaltung frei an deinen inneren Potenzialen aus.

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Dein Ausbildungsweg: die 8 Module im DetaiL

Hier findest du den roten Faden und die Themenschwerpunkte unserer gemeinsamen Wochenenden. Jedes Modul baut feinfühlig auf dem vorherigen auf.

 

Modul 1 & 2: In die schamanische Praxis hineinwachsen
Der Auftakt

Die beiden ersten Wochenenden unserer Ausbildung widmen wir ganz dem Ankommen und Vertiefen. In diesen ersten beiden Seminaren steht das Sammeln eigener, handfester Erfahrungen absolut im Mittelpunkt. Um der eigenen Wahrnehmung immer mehr zu vertrauen, braucht es vor allem eines: die Praxis und das aktive Tun. Schritt für Schritt wenden wir uns den persönlichen, seelischen Prozessen zu und erlernen den heilsamen Umgang mit den Themen, die sich dabei zeigen möchten.

 

Die Schwitzhütte als fester Anker: Ein wesentlicher Bestandteil jedes Ausbildungswochenendes ist die schamanische Schwitzhütte. Sie dient uns als kraftvoller Raum, um innere Prozesse sichtbar zu machen und Heilung zu erfahren.

Selbstbestimmung steht an erster Stelle: Die Teilnahme an der Schwitzhütte – wie auch an allen anderen Übungen der gesamten Ausbildung – ist vollkommen freiwillig. Es gilt das Prinzip: Alles darf sein, nichts ist ein Muss. (Hinweis: Wetterbedingte Änderungen sind möglich).

 

Die Themenschwerpunkte zum Start:

  • Vertiefung der schamanischen Reise: Intensive Praxis und sichere Navigation in der geistigen Welt. 

  • Pflanzenwesen und Räucherkunde: Die Begegnung mit Pflanzengeistern und das schamanische Räuchern.

  • Seelische Prozesse begleiten: Innere Dynamiken erkennen und heilsam damit umgehen.

  • Der keltische Jahreskreis: Die natürlichen Rhythmen der Erde verstehen und durch passende Rituale zelebrieren.

  • Schamanische Ritualarbeit: Die grundlegenden Werkzeuge und Prinzipien der Ritualistik.

  • Die Schwitzhütten-Zeremonie: Reinigung, Transformation und tiefe Rückverbindung im Schoß der Erde.

  • Die Kraft der Trommel: Das schamanische Trommelritual und die Wirkung des Ur-Rhythmus erleben. 

Modul 3: Das schamanische Wirken für Mitmenschen
Der Übergang

Mit dem dritten Abschnitt dieser Ausbildungsreihe schlagen wir eine Brücke: Es beginnt die aktive Arbeit für andere Personen. Innerhalb des geschützten und vertrauten Rahmens unserer Ausbildungsgruppe erlernst du Schritt für Schritt die schamanische Begleitung von Mitmenschen. Wir beleuchten gemeinsam, worauf es in der Praxis ankommt, wie du strukturiert vorgehst und welche ethischen Prinzipien dabei das Fundament bilden.

In diesem Modul setzen wir uns intensiv mit dem Wesen der schamanischen Heilung auseinander und erfahren, wie vielschichtig und individuell sich dieser Prozess gestalten kann. Ein Meilenstein in dieser Phase ist das Erlernen der Seelenrückholung, die wir direkt im Kreis untereinander praktisch erproben und erfahren. Von diesem Moment an wird dieses Wirken für dein Gegenüber zu einem tragenden Element, das uns durch alle folgenden Termine begleiten wird.

 

Die Themenschwerpunkte im Überblick:

  • Seelische Genesung: Wege und Ebenen der tiefen, ganzheitlichen Heilung begreifen.

  • Schamanische Begleitung: Praktische Schritte und Haltung bei der Arbeit für Mitmenschen.

  • Die Reise der Seele: Das Wesen der Seele verstehen und Seelenanteile sicher zurückholen.

  • Zwischenmenschliche Verwebungen: Beziehungsstrukturen erkennen, energetisch erfassen und harmonisieren.

  • Pflanzenkräfte im Einsatz: Vertiefte Praxis mit schamanischen Räucherungen und Pflanzenwesen.

  • Erweiterte Reisepraxis & Ritualarbeit: Festigung und Verfeinerung deiner schamanischen Werkzeuge.

  • Die Schwitzhütten-Erfahrung: Fortführung des intensiven Reinigungsrituals im Kreis. 

Modul 4: Autoritäten, demut und die geistige welt
die unsichtbaren kräfte

Manche Autoritäten begegnen uns im Leben, damit wir an ihnen wachsen und lernen, uns bewusst von ihnen abzugrenzen. Andere wiederum fordern uns auf, uns in echter Akzeptanz zu üben – ganz gleich, ob uns das im ersten Moment leichtfällt oder nicht. Die eigentliche Kunst liegt darin, die im Verborgenen wirkenden Autoritäten und ihre wahre Rolle in unserer Biografie zu entschlüsseln. Was auf den ersten Blick eindeutig erscheint, entpuppt sich oft als ein clever getarntes Ego oder ein tief sitzendes Rollenmuster. 

 

Ein weiterer Schwerpunkt ist das bewusste Anerkennen der schamanischen Heiligkeit. Im Schamanismus liegt die letzte Entscheidung nicht bei uns Menschen. Es gilt, die spirituelle Autorität der Rituale, der geistigen Welt und der heiligen Gegenstände in tiefer Demut anzunehmen – als weise Freunde und Verbündete auf Augenhöhe.

 

Die Themenschwerpunkte im Überblick:

  • Autoritäten im seelischen Gefüge: Erkennen, wer im Inneren wirklich die Entscheidungen trifft.

  • Glaubensmuster transformieren: Unbewusste Überzeugungen aufdecken und in die Heilung bringen.

  • Das Erleben von Heiligkeit: Dem heiligen Raum und den Kräften der Schöpfung mit Respekt begegnen.

  • Der Pfad der Demut & Dankbarkeit: Die Bereitschaft entwickeln, sich einer größeren Führung anzuvertrauen.

  • Räucherkunde, Reisepraxis & Seelenarbeit: Fortlaufende Vertiefung der bisherigen Praktiken im Kreis.

  • Die Schwitzhütte: Intensive Reinigung und Hingabe in der Gemeinschaft.

Modul 5: Angst, Vertrauen und die kunst des loslassens
die große balance

Nach den verschiedenen Autoritäten begegnen wir nun einer der mächtigsten Kräfte überhaupt: der Angst. 

Wir erforschen tiefgreifend, wie unsere Ängste im Inneren „funktionieren“, wie wir ihnen konstruktiv begegnen und warum es schamanisch gesehen wichtig ist, seine Angst nie vollkommen zu verlieren – denn sie erfüllt eine essentielle Schutzfunktion.

 

Wenn wir uns der Angst widmen, betritt automatisch das Vertrauen den Raum. Unsere Seele gleicht hier einem hochsensiblen Pendel: Nimmt die Angst überhand, schwindet meist das Vertrauen. Gelingt es uns hingegen, tiefes Urvertrauen aufzubauen, verliert die Angst ganz natürlich an Macht. Diese beiden Pole bedingen und spiegeln sich gegenseitig.

Die Themenschwerpunkte im Überblick:

Das Wesen der Angst: Die eigentliche Aufgabe, das Wirken und die heilsame Transformation von Ängsten.

Wege ins Vertrauen: Wie wir verletztes Vertrauen Schritt für Schritt heilen und neu aufbauen.

Der Kontrollmechanismus: Den engen Zusammenhang zwischen Angst, Vertrauen und Kontrolle durchschauen.

Das Urvertrauen aktivieren: Das tiefe Vertrauen in das Leben selbst, in die Spirits und in die Pflanzenwelt festigen.

Fortlaufende Vertiefung: Pflanzenmedizin, schamanisches Reisen, Seelenrückholung und Ritualistik.

Die Schwitzhütte: Reinigung, Transformation und das mutige Loslassen im Schoß der Erde.

Modul 6: Karma, lebenskreise und die grenzen des verstandes
das große gewebe

Spiritualität, die man sich lediglich über den Verstand aneignet, bleibt oberflächlich. Es braucht immer das tiefe, eigene Fühlen, um die Dinge wahrhaftig zu begreifen und zu verinnerlichen. Genau nach diesem Prinzip widmen wir uns dem Thema Karma. Häufig denkt man dabei sofort an die Auswirkungen früherer Inkarnationen. Das bildet auch einen Teil dieses Seminars, doch das Thema Karma ist um ein Vielfaches größer und reicht weit über diese klassische Vorstellung hinaus.

Wir versuchen gemeinsam, ein fühlbares Verständnis für kosmisches Karma und die universellen Lebenskreise zu entwickeln. Da wir uns bereits im sechsten Modul befinden, darf sich dein Verstand nun immer mehr entspannen. Er muss nicht mehr versuchen, alles logisch zu sezieren. Stattdessen darf dein inneres Gefühl immer klarer die Führung übernehmen.

Die Themenschwerpunkte im Überblick:

Das Wesen des Karmas: Das kosmische Wirken und die Wege zur karmischen Auflösung begreifen.

Gefühl kontra Verstand: Die natürlichen Grenzen des logischen Denkens erkennen.

Das Prinzip der Kreisläufe: Wiederkehrende Muster, karmische Verwebungen und die zyklische Ordnung des Lebens.

Fortlaufende Vertiefung: Energetische Arbeit mit Pflanzengeistern, erweiterte Reisepraxis und Seelenrückholung.

Die Schwitzhütte: Hingabe, Reinigung und das Verschmelzen mit den kosmischen Rhythmen.

Modul 7: schattenarbeit, verdrängung und die kraft des loslassens 
das licht im dunkeln

Je verbissener wir etwas verteufeln oder unterdrücken, desto mehr Energie und Macht gewinnt es über uns. Vor unseren eigenen Schatten können wir nicht weglaufen. Das mag eine gewisse Zeit lang gut gehen, doch am Ende holt uns alles Unausgesprochene unweigerlich wieder ein. An diesem Wochenende erfahren wir, wie viel tiefgreifende Veränderung und echte Heilung möglich werden, wenn wir uns unserem Schatten mutig zuwenden, anstatt uns von ihm abzuwenden.

Denke an das Beispiel mit dem frischen Fisch, der hinter den schweren Schrank fällt: Du siehst ihn zwar nicht, aber du riechst ihn jeden Tag. Du kannst versuchen, den Gestank mit Duftbäumen zu überdecken – oder du ziehst den Schrank weg, schaust hin und bringst die Ursache in die Heilung. Schatten können vieles sein: der Drang nach Kontrolle, eine nicht eingestandene Liebe oder ungeklärte Konflikte.

 

Die Themenschwerpunkte im Überblick:

In die eigene Verantwortung gehen: Der bewusste Umgang mit dem eigenen Leben und persönliche Aufgaben erkennen.

Das Wesen des Schattens: Unausgesprochene Wahrheiten, tief vergrabene Sehnsüchte und Geheimnisse ans Licht holen.

Praktische Schattenarbeit: Dynamische Ansätze zur Erkennung und rituellen Auflösung von alten Flüchen, Schwüren und Versprechen.

Die Schwelle von Tod und Loslassen: Das Sterben des Alten als Bedingung für die Neugeburt begreifen.

Fortlaufende Vertiefung: Intensivierung von Räucherkunde, Seelenarbeit, Reisepraxis und rituellen Transformationsräumen.

Die Schwitzhütte: Das Sterben des Egos und die kraftvolle Neugeburt im Schoß von Mutter Erde.

Modul 8: INitiation und der ewige neubeginn
die schwelle

Mit diesem Wochenende erreichen wir den feierlichen Abschluss unserer gemeinsamen schamanischen Reise. Diese intensive Ausbildungsreihe findet mit dem achten Teil ihr Ende – und gleichzeitig markiert dieser Moment den kraftvollen Neustart deines ganz persönlichen Weges.

Eine schamanische Initiation ist im Grunde immer ein heiliger Neubeginn. Sie gleicht einer Tür, die sich weit für uns öffnet, damit wir gestärkt und aufrecht weitergehen können. Solch eine Initiation lässt sich jedoch von keinem Menschen erzwingen. Sie entfaltet sich als ein natürlicher, reifer Schritt auf deinem Pfad. Wenn wir um diese schamanische Weihe bitten, bitten wir die Spirits und die schöpferischen Kräfte um ihre Erlaubnis und ihren Segen für unser weiteres, noch tieferes Wirken. Wenn du bereit dazu bist, wird dich dieser schamanische Pfad von hier an immer weiterführen.

 

Die Themenschwerpunkte im Überblick:

Die Initiation als Portal: Die Einweihung als bewussten Übergang zu einem erweiterten schamanischen Weg begreifen.

Die heilige Wachnacht: Das Durchleben des Initiations-Rituals in der Stille und Kraft der Nacht.

Die Herzensentscheidung: Sich aus tiefster innerer Überzeugung zu dem eigenen, authentischen Lebensweg bekennen.

Meisterschaft in der Ritualistik: Abschließende Verankerung des rituellen Handwerks.

Die finale Schwitzhütte: Die letzte reinigende Zeremonie im Kreis der Gemeinschaft als Symbol für den Neubeginn

Die Schamanische Ausbildung als Weg zu dir selbst

8 Seminare in Präsenz (Donnerstag bis Sonntag)

plus 10 Tage Visionssuche 

Ritualistik und Schamanische Praxis

Rückverbindung und Begleitung

Eigene Selbstentfaltung und Selbsterfahrung

 

Lerne andere Menschen schamanisch zu begleiten.

 

Nächster Start im März 2027!

Nimm schon jetzt Kontakt mit mir auf, wenn du Interesse hast.

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in jedem von uns schlummert eine vielzahl an talenten und möglichkeiten

 – manche davon leben wir bereits, andere warten noch im Verborgenen.Entsprechend der persönlichen Geschichte sind Leben und Seele entwicklungstraumatisch geprägt.

Einige Potentiale sind zum Träger des Überlebens geworden, sind gut ausgebildet und stark. Dies sind die Profiteure des Überlebens.

 

Andere Potentiale der Seele sind verkümmert, unentdeckt oder dissoziiert, und konnten bisher nicht zur Entfaltung kommen. Wir nennen sie Defizitäre.

Es sind die Eigenschaften und Möglichkeiten, die vermisst werden.

Die seelische Architektur im Modus des Überlebens beinhaltet einfache Verhaltensautomatismen, aber keine Vielfalt im Sinne der Optionen der souveränen Persönlichkeit.

Innere Konflikte sind ein ständiger Begleiter des Überlebensmodus.

 

Die Architektur der Seele

In den dynamischen Seelen-Aufstellungen schauen wir uns die seelische Architektur an.

Dieser spannende Prozess ist für den Menschen sehr erkenntnisreich: Man lernt sich selbst in einer Klarheit zu sehen, die das eigene Verständnis in einer seltenen Tiefe ermöglicht.

 

Im Gegensatz zur Familien-Aufstellung nach Hellinger gehen wir hier einige Schritte weiter: Erkenntnis ist schön und gut, aber bleibt fruchtlos, wenn sie nicht umsetzbar ist. Also arbeitet der Klient*in an seiner seelischen Struktur, entdeckt und fegt Potentiale, hebt Dissoziationen auf, klärt hierarchische Abhängigkeiten innerhalb seiner Persönlichkeit und stellt das eigene Leben auf ein neues, tragfähigeres Fundament.

 

So wird ein Prozess initiiert, der vom Modus des Überlebens in die Welt des souveränen Lebens führt.

Es ist mein Anliegen, Therapeuten und interessierten Menschenarbeitern Know-How und Erfahrungen zu vermitteln, mit diesen hoch wirksamen Werkzeugen arbeiten zu können. 

Deine Ausbildungsreise beginnt bei dir.

KONTAKT

Sebastian Strutzmann

Praxis für Ethnomedizin und Traumaarbeit

Pegauer Straße 16, 07629 Elsteraue 

© 2026 lebendige Kraft. Erstellt mit Wix.com

Danke für die Nachricht!

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